unteilbar
Foto/Grafik: Dirk A. Friedrich

#unteilbar - ver.di Landesbezirk zeigt sich solidarisch mit Bündnis gegen Rechts

Am zwei­ten Tag der Duis­bur­ger Lan­des­be­zirks­kon­fe­renz ha­ben die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ein be­ein­dru­cken­des Zei­chen ge­gen Rechts ge­setz­t. Un­ter dem Mot­to #un­teil­bar ver­sam­mel­ten sich die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer vor der Mer­ca­tor­hal­le und stell­ten sich zu ei­ner ge­mein­sa­men Fo­to­ak­ti­on auf. ver­.­di setzt da­mit den Kampf ge­gen Ras­sis­mus und Fa­schis­mus fort und for­dert So­li­da­ri­tät und To­le­ranz im ge­mein­sa­men Mit­ein­an­der ein. Das zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Bünd­nis Un­teil­bar hat­te für den 16. März zu ei­nem Zei­chen ge­gen Rechts auf­ge­ru­fen. Der #un­teil­bar steht da­bei für ein fried­li­ches, so­li­da­ri­sches Mit­ein­an­der und ge­gen ge­sell­schaft­li­che Spal­tung. Be­glei­tet wur­de die Ak­ti­on vom Bünd­nis Gel­be Hand - mach mei­nen Kum­pel nicht an!

Antragsberatung auf der Landesbezirkskonferenz

„Mit den An­trä­gen und Be­schlüs­sen jus­tie­ren wir al­le 4 Jah­re die po­li­ti­sche Aus­rich­tung von ver­.­di neu. Das po­li­ti­sche Ver­ständ­nis und In­ter­es­se un­se­rer Gre­mi­en und Mit­glie­der geht weit über „rei­ne“ Ar­beit­neh­mer*in­nen­in­ter­es­sen hi­n­aus. Das macht uns stolz und zeigt ein­mal mehr: ver­.­di ist bunt, ver­.­di ist viel­fäl­tig und in höchs­tem Ma­ße po­li­tisch.“, so der Spre­cher der An­trags­kom­mis­sion, Tho­mas Ko­mann, zu Be­ginn der An­trags­be­ra­tung. Ein Blick auf die be­schlos­se­nen An­trä­ge be­stä­tigt das ein­drucks­voll. Von Min­dest­lohn über Be­fris­tun­gen und die zu­künf­ti­ge ta­rif­po­li­ti­sche Aus­rich­tung bis hin zum Streik­recht, Ren­te und vie­le wei­te­re So­zial- und Ge­sell­schafts­po­li­ti­sche The­men - die An­lie­gen der ver­.­di Mit­glie­der wa­ren breit ver­tre­ten. Auch An­trä­ge zum so­zi­al­ver­träg­li­chen Koh­le­aus­stieg, Kli­ma­schutz so­wie die Neu­aus­rich­tung der ge­werk­schaft­li­chen Bil­dungs­ar­beit und ei­ne kla­re Po­si­tio­nie­rung ge­gen Rechts wur­den be­schlos­sen. Ein ers­ter Er­folg konn­te be­reits wäh­rend der Kon­fe­renz ver­kün­det wer­den: Der In­itia­ti­van­trag ge­gen die Auf­wei­chung des Ar­beits­zeit­ge­set­zes konn­te so­gleich als er­le­digt be­han­delt wer­den. Zum Hin­ter­grun­d: Der Bun­des­rat hat­te in sei­ner Sit­zung am 15.03.19 den Ent­schlie­ßungs­an­trag des Lan­des NRW zur Ar­beits­zeit­fle­xi­bi­li­sie­rung ab­ge­lehnt.

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