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10.000 Beamte protestieren gegen unterschiedliche Arbeitszeiten

10.000 Beamte protestieren gegen unterschiedliche Arbeitszeiten

Beamte 17.12.2008

Bei der Übergabe der 10.000 Unterschriften an den Sprecher des Innenausschusses im Landtag Theo Kruse (CDU) kritisierte der stellvertretende ver.di-Landesleiter Uli Dettmann die „Gesetzgebung in einer Nacht- und Nebelaktion“ als „empörend“. Die Koalition habe „offenbar das Ziel, die Interessenvertretung der Beamten kalt zu stellen“. Dies werde ihr aber nicht gelingen. „Es ist doch nur gerecht, wenn innerhalb einer Dienststelle eine einheitliche Arbeitszeit gilt“, sagte Dettmann. Deshalb müsse für Kommunalbeamte eine maximale wöchentliche Arbeitszeit von 39 Stunden und für Landesbeamte die maximale Stundenzahl von 39,8 gelten.


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