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Gewerkschaft der Polizei (GdP) und ver.di fordern: Ruhegehaltsfähigkeit …

Gewerkschaft der Polizei (GdP) und ver.di fordern: Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- undFeuerwehrzulage wieder herstellen

Gewerkschaft der Polizei (GdP) und ver.di fordern: 19.08.2008

Weil die Polizei- und Feuerwehrzulage eine materielle Entschädigung für dienstbedingte Belastungen ist, die sich auch nach dem Ende der aktiven Dienstzeit auswirken, muss sie nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft in NRW (ver.di), auch in Zukunft bei der Berechnung des Pensionsanspruchs berücksichtigt werden. Neben Feuerwehrleuten und Polizisten sind auch Beamte im Justizvollzug betroffen.

Am 21. August 2008 wird sich der nordrhein-westfälische Landtag im Rahmen einer Anhörung mit der Ende 2007 ausgelaufenen Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- und Feuerwehrzulage beschäftigen. Zu dieser Anhörung werden einige hundert Polizeibeamtinnen und -Beamte und Feuerwehrleute aus NRW erwartet, die ihrer Forderung nach Ruhegehaltsfähigkeit der Feuerwehr und Polizeizulage Nachdruck verleihen.

Für Interviews stehen Ihnen am 21. August 2008 ab 13:30 Uhr vor der Anhörung zur Verfügung:

Frank Richter, Vorsitzender der GdP-NRW

Ortwin Bickhove-Swiderski, Fachgruppenleiter Feuerwehr
ver.di-NRW

Erich Traphan, Sachgebietsleiter Konfliktprävention/-intervention und Extrembelastungen der Polizei NRW

Edgar Stary, Personalratsvorsitzender der Berufsfeuerwehr Köln

Landtag NRW, Foyer auf der Ebene des Plenarsaals,
Platz des Landtages 1, 40221 Düsseldorf



Herausgeber:

V.i.S.d.P.: Günter Isemeyer / Jörg Verstegen
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